Entwerfen Sie Ihr Haus in 3D

Visualisierung – das Wiederspiegeln der Wirklichkeit bzw. deren Gestaltung von Grund auf

Mit dem riesigen technologischen Fortschritt, welcher mit dem beliebter werden von persönlichen Computern entstand auch eine Nachfrage nach Fachleuten im vollständig neuen Gebiet der Informatik – der Computergrafik. Diese Branche wurde schnell angepasst und in der Wissenschaft, in der Industrie und der Unterhaltungsindustrie genutzt. Im Wesentlichen beschäftigt sie sich mit der Erstellung von künstlerischen bzw. realistischen Visualisierungen mittels Computern. Die Visualisierung basiert auf dem Darstellen eines 3D-Elementes oder ganzen 3D-Modellen mithilfe eines entsprechenden Programms. Ein Computergrafiker stützt seine Arbeit hauptsächlich auf Algorithmen und Berechnungen, jedoch hängen seine Fähigkeiten stark von seinem Wissen über die Realität ab. Zum Beispiel:

  • Informationen darüber, wie Licht auf ein entsprechendes Objekt wirkt,
  • Informationen darüber, wie ein Objekt (z.B. Auto, Flugzeug, Fahrrad oder Mensch) sich während der Bewegung verhält,
  • Informationen darüber, wie Wetterbedingungen (z.B. Wind, Regen, Schnee) auf das Objekt wirken.

Die Erstellung von Visualisierungen setzt sich aus vier Schritten zusammen:

SCHRITT 1. – MODELLIEREN – das ist der längste und schwierigste Schritt beim Erstellen eines 3D-Modells. Die grundlegende Modellierungstechnik, die in den meisten Programmen vorhanden ist, basiert auf dem Umformen von geometrischen Figuren, wie etwa Würfeln, Kugeln und Quadern.

Der dreidimensionale Raum ist ein Vektorraum mit drei Dimensionen. Zu jedem Punkt in diesem Raum gehörten drei Koordinaten.

SCHRITT 2. – TEXTURIEREN – nachdem die 3D-Elemente erstellt wurden, wird an dem sogenannten tatsächlichen Element gearbeitet. Es werden den Elementen entsprechende Texturen aufgelegt (das können z.B. Bilder sein) und es wird an der entsprechenden Spiegelung des Lichts, der Reflexion und der Oberflächenstruktur des Objekts gearbeitet, damit die 3D-Modelle realistisch aussehen.

SCHRITT 3. – SZENE – falls wir bereit über erstellte und bearbeitete Objekte verfügen muss deren Umgebung wie eine Szene behandelt werden. Im Falle vom Entwurf eines Innenraums muss entschieden werden, was die Möbel umgibt und wie das Licht eingestellt werden soll. Es lohnt sich zuvor eine Handzeichnung der Visualisierung anzufertigen und eine Dokumentation der tatsächlichen Objekte vorzubereiten, die wir nachbilden wollen (z.B. Innenräume anderer Wohnungen, die Verteilung von Fenstern, Licht und Schatten).

SCHRITT 4. – RENDERN (Datenberechnung) – das Rendern von Visualisierungen für Innenräume kann genauso zeitaufwendig sein, wie der erste Modellierungsschritt. Das Rendern basiert auf dem Berechnen aller in das Grafikprogramm eingeführten Daten, z.B. die Größe der Objekte, ihre Textur, das einfallende Licht, Schatten und Bewegungsimitationen. Das Endergebnis des Renderns ist die Darstellung in elektronischer Form für die jeweilige Umgebung, die etwa der Fernseherbildschirm, der Computermonitor oder der Druck ist.

3d models

Worauf basiert die Innenraumgestaltung?

 

Die meisten von uns haben den Begriff der Innenraumgestaltung in der Kindheit gehört und das dank der Simulationsspiele von Electronic Arts unter dem Namen „The Sims“. Die Serie ist bereit 17 Jahre alt und ist eines der am besten verkauften Produkte dieser Art weltweit. Ihre Architektur basiert auf 3D-Animationen, jedoch ist für die meisten die Innenraumgestaltung der wichtigste Spielfaktor. Der Spieler kann fertige Muster von 3D-Objekten verwenden und sie in beliebiger Weise anordnen. Diese provisorischen Projekte können die Grundlage für das Verständnis des Berufs des Innenraumgestalters sein.

Die Innenarchitektur ist eine Möglichkeit zum Formen der Umgebung unter Zuhilfenahme der Funktion, Einrichtung und Ausstattung. Den Inneneinrichter kann man als Teil der Kette an Fachkräften in der Bau- bzw. Immobilienbranche ansehen.

 

  • Zu den Kompetenzen eines Innenarchitekten gehörten:
  • Die Einstellung die Kundenanforderungen durchführen zu können,
  • Die Arbeit in einem bereits errichteten Gebäude,
  • Die Berücksichtigung der Bewohner, der Anzahl der Personen, die sich im Gebäude aufhalten werden,
  • Einen Überblick über die Preise von Rohstoffen, Möbeln und anderen Produkten und Grundkenntnisse über Bauwesen und Architektur zu besitzen,
  • Entwurf, Ausarbeitung und Durchführung

 

Heute basiert der Beruf des Innenarchitekten auf der Zusammenarbeit mit dem Computergrafiker. Es kommt vor, dass dies ein und dieselbe Person ist. Die Vision des Architekten, die auf den mitgelieferten Bildern und Zeichnung abgebildet ist, wird in ein Computerprogramm übertragen. Das Ergebnis der Arbeiten dieser beiden Branchen bringt erstaunliche Resultate zum Vorschein. Wir erhalten nicht nur 3D-Modelle des Innenraums, die gemäß architektonischer Grundlagen entworfen wurden, sondern auch ein Projekt in einem attraktiven Format. 3D-Modelle sind besonders vorteilhaft bei der Zusammenarbeit mit Kunden, die:

 

  • Zum ersten Mal die Leistungen von Computergrafikern und Architekten in Anspruch nehmen,
  • Großunternehmen vertreten, da 3D-Visualisierungen ihnen für spätere Präsentationen nötig sein können,
  • Großen Wert auf Professionalität und die „vollständige“ Darstellung der durchgeführten Arbeit legen (3D-Modelle sind derzeit die genaueste Möglichkeit, um Innenraumprojekte darzustellen, da in ihnen alle Details berücksichtigt werden),
  • Diese Form ist für jeden angemessen und sie ermöglicht das Projekt besser kennenzulernen und eventuelle Fehler zu erkennen.

Die beliebtesten Programme zur Innenraumgestaltung

Diesen Eintrag kann man in zwei Teil aufteilen. Der eine wird für diejenigen nützlich sein, die täglich in der Branche der Computergrafik tätig sind und denen es an schnellen Projekten liegt, die nicht zu detailliert sind und eine geringe Detailanzahl besitzen. Der zweite Teil wird für Anfänger und Fachleute aus der IT-Branche interessant sein, jedoch auch für Kunden, die professionelle und genaue Pläne erwarten. Es ist lohnenswert sich mit allen Programmen bekannt zu machen, die das Rendern von Innenräumen ermöglichen, jedoch sollte man sich beim Einrichten der Wohnungen eher auf die zweite Gruppe konzentrieren, die die professionellen Programme vorstellt.

Amateurprogramme für die Innenraumgestaltung:

  • pCon.planner – KOSTENLOS – das ist ein Programm, dass sich besonders beim Entwerfen der Nutzfläche gut macht, wie etwa in den Branchen Industrie, Handel und Dienstleistungen. Seine Funktionen ermöglichen zudem ein schnelles fotorealistisches Rendern von Visualisierungen,
  • Power NET+ – KOSTENLOS – dies ist ein Angebot des polnischen CAD Projekt K&A Unternehmens. Es besitzt Zusätze, die speziell an die Funktionalitäten von Inneneinrichtungen, wie etwa Küchen, Bäder, Schlafzimmer, Wohnzimmer und sogar Speisekammern, angepasst sind. Ein Minus des Programms ist die ständige Internetverbindung, die erforderlich ist,
  • Light Decor Paradyż – KOSTENPFLICHTIG – dieses Programm arbeitet sehr ähnlich wie Power NET+. Es kennzeichnet sich durch eine interessante Arbeitsweise – die Arbeiten werden im 2D-Modus begonnen. Dort wird die Größe der Wohnung, deren Form, die Verteilung der Fenster, Türen und Möbel bearbeitet, anschließend geht man in den 3D-Modus über, der für den Abschluss des ganzen Projekts verantwortlich ist. Das Angebot an im Programm verfügbaren Texturen, Platten und Farben wurde durch die Kollektion an Platten des Herstellers Ceramiki Paradyż erweitert,
  • Sweet Home 3D – KOSTENLOS – zu den Funktionen gehört das Zeichnen von Wänden, die Möglichkeit Möbel aus der Datenbank hinzuzufügen, das Hinzufügen von Kommentaren auf dem Plan, das Importieren von Illustrationen, die als Grundlage für das Projekt dienen können,

Professionelle Programme zur Visualisierung:

  • AutoCAD – KOSTENPFLICHTIG – der Herausgeber des Programms ist das Unternehmen Autodesk. Es ermöglicht das zwei- und dreidimensionale Entwerfen und wird allgemein in den Bereichen wie etwa Architektur, Elektronik und Mechanik verwendet. Zudem bietet das Programm viele Aufsätze, die entsprechend an den Charakter des Projekts angepasst sind, z.B. Mechanical Desktop, Architectural Desktop, Civil Design, AutoCAD Mechanical, AutoCAD Electrical,
  • Inventor – KOSTENPFLICHTIG – ein weiteres Produkt des Unternehmens Autodesk. Seine Hauptfunktion ist die 3D-Modellierung, durch das man das zu entwerfende Gerät als 3D-Element modellieren kann. Eine besondere Eigenschaft dieses Programms ist das Multitasking. Es wurde für die Arbeit mit Projekten entwickelt, die einige Tausend Elemente beinhalten,
  • Solidworks – KOSTENPFLICHTIG – die Programmfunktion stützt sich auf den PARASOLID Kern, der die räumlichen Geometrien des zu entwerfenden 3D-Elements generiert. Das Modell ist hierbei die Grundlage für weitere Arbeiten. Das Programm wurde durch die SolidWorks Corporation entwickelt, die Teil des Dassault Systèmes Konzerns ist.
  • SolidEdge – KOSTENPFLICHTIG – dieses System wurde für die Microsoft Windows Plattform entwickelt. Mit ihm kann man einzelne 3D-Elemente erstellen und sie anschließend zu ganzen 3D-Modellen zusammensetzen,
  • 3DSMax – KOSTENPFLICHTIG – das ist das beliebteste Programm zur Visualisierung von 3D-Modellen. Es ermöglicht das Entwerfen von Grafiken und Animationen. Es besitzt ein System für fortgeschrittene Animationen für zweibeinige Gestalten. Durch diese große Funktionalität wird es sowohl in der Filmindustrie als auch bei der Innenraumgestaltung verwendet.

Die Innenraumgestaltung Schritt für Schritt

Das Erstellen der fertigen Visualisierung eines Innenraums als 3D-Modell bedarf eines guten Plans, guten Fähigkeiten, eines geschulten Auges eines Experten sowie Zeit. Letzteres ist in den meisten Fällen die am meisten begehrte Eigenschaft, da der abschließende Prozess des Renderns der Daten nicht unbedingt komplex (da in den meisten Programmen automatisiert) dafür aber zeitaufwendig ist.

Das Entwerfen eines 3D-Modells kann man in einige Schritte aufteilen:

ERSTER SCHRITT – PLAN UND DOKUMENTATION

In diesem Unterpunkt kann ein Computer dem Grafiker beim Sammeln von Informationen zum Projekt behilflich sein. Wichtig ist hierbei ein ausführliches Gespräch mit dem Kunden, der Erhalt einer größtmöglichen Anzahl an Daten bezüglich seiner Vision, die Erstellung von Probeskizzen auf Papier, die Besprechung mit Fachleuten für Innenraumgestaltung, die Erstellung einer Datenbank an ähnlichen Objekten, anderen 3D-Visualisierungen, Elementbildern, die sich im endgültigen Projekt und beim Erstellen des endgültigen Plans wiederfinden.

ZWEITER SCHRITT – GRUNDLAGEN – hier ist es wichtig sich im Thema zu orientieren. Der Grafiker, der den Innenraum entwirft muss genau wissen, woraus dieser besteht und welches Klima er haben wird. Es ist eine besondere Auswahl der gesammelten Dokumentation und eine genaue Vorbereitung der Projektelemente nötig. Oder einfacher gesagt: der Grafiker muss jedes Möbelstück, Fenster, jeden Vorhang, Teller und jede Lampe aufzeichnen.

DRITTER SCHRITT – MODELLIEREN – das ist der schwierigste Schritt bei der Arbeit des Grafikers. Er verlangt von ihm viel Engagement, Fähigkeiten, Professionalität, ein gutes Verständnis über das Programm, mit dem er arbeitet, die Durchführung der beiden vorherigen Schritte und Erfahrung. Die 3D-Elemente können zum Beispiel Betten, Schreibtische, Schränke, Blumentöpfe, Bilder und Spiegel sein.

VIERTER SCHRITT – SZENE – nachdem wir jedes Element des Innenraums erstellt und entsprechend modelliert haben, müssen diese Elemente in ein ganzes Zusammengesetzt werden. Hierbei wird die sogenannte Szene vorbereitet. Sie setzt sich z.B. aus Wänden (farbige bzw. klassisch weiße) und der Beleuchtung (entsprechend für Bäder ohne Fenster, kleine Zimmer bzw. weiträumige und helle Esszimmer) zusammen. Von der Einstellung des Lichts hängt das Endergebnis des Projekts ab – es wird entweder realistisch oder unrealistisch. Man sollte bedenken, dass sich das Licht auf alle Innenraumelemente in einer anderen Weise auswirkt.

FÜNFTER SCHRITT – RENDERN – das ist der letzte Schritt bei der Visualisierung des 3D-Modells, dem bereits die vorherigen Abschnitte gewidmet waren. Das Rendern wird durchgeführt, wenn die Modellierung und Texturierung für abgeschlossen erklärt wird. In Abhängigkeit davon, wie komplex das Projekt ist, wie viele Elemente und Lichteffekte es umfasst, kann der Prozess der Renderings sich verlängern. In einigen Fällen kann dies sogar einige Stunden dauern.

Vor- und Nachteile der Visualisierung von Innenräumen

Die Visualisierung von Innenräumen besitzt wie alle Erzeugnisse der Computergrafik seine schwachen und starken Seiten. Es können die Projektelemente gezeigt werden, die auf 2D-Modellen nur schwer erkennbar sind, jedoch bedarf dies einen größeren Arbeitsaufwand und das häufig von mehreren Personen.

Nachfolgend finden Sie die Vor- und Nachteile der Visualisierung von Innenräumen.

Vorteile der 3D-Visualisierung von Innenräumen:

  • Die Erstellung eines funktionalen und bequemen Innenraums – bzw. mehrere Versionen, was beim eigenständigen Entwurf der Einrichtungsumgebung nicht möglich ist,
  • Professionelle Herangehensweise – mit dem Auftrag beschäftigen sich erfahrene Personen, die vor allem in der Lage sind mit Computerprogrammen umzugehen,
  • Modernes Projekt – der Kunde muss sich keine Gedanken darüber machen, dass sein Projekt unter der Zuhilfenahme von alten und unpraktischen Mitteln erstellt wird. Fachleute aus der Branche der Innenraumgestaltung müssen sich ständig über alle Neuheiten und Produktpreise auf dem Laufenden halten,
  • Beratung – auch wenn der Kunde seine Idee als in allen Aspekten perfekt vorkommen kann, sollte man die Beratung erfahrener Personen in Anspruch nehmen, die die Branche der Innenraumgestaltung vertreten, da das Projekt verbessert bzw. modifiziert werden kann, damit es den Anforderungen der späteren Nutzern besser gerecht wird,
  • Zeiteinsparung – trotz der Ausgaben lohnt es sich die Innenraumeinrichtung des neuen Hauses erfahrenen Fachleuten zu überlassen, die genau wissen, wie man selbst den Anforderungen der anspruchsvollsten Kunden gerecht werden kann. Gleichzeitig kann man seine Zeit für die Erledigung anderer Aufgaben aufbringen,
  • Gute Materialien – der Innenarchitekt kennt sich mit den aktuellen Produktpreisen und deren Verfügbarkeit aus und passt die Farbwahl für die Wände und die Innenausstattung entsprechend an, so dass sie zum Geschmack und Charakter des Kunden passen,
  • Nutzung des zur Verfügung stehenden Platzes – von einem schlecht geschnittenen Bad oder einem engen Wohnzimmer kann nicht die Rede sein, jeder Quadratmeter des Zimmers wird ausgenutzt. Im Fall von Zweifeln kann der Kunde alle Einzelheiten auf der zuvor vorbereiteten Visualisierung begutachten,
  • Einzelheiten – Programme, die beim Erstellen von 3D-Modellen genutzt werden sind so schnell und genau, dass man sich keine Gedanken machen muss, dass Einzelheiten im Projekt undeutlich sein können. Die meisten Visualisierungen werden mit der höchsten Qualität erstellt und berücksichtigen selbst die geringsten Sonnenstrahlen.

Nachteile der 3D-Visualisierung von Innenräumen:

  • Finanzen – wenn wir viel erwarten müssen wir leider mit deutlichen Kosten rechnen. Die Regel ist einfach – umso größer und prestigereicher das Büro, desto höher der Preis. Man sollte beachten, dass ein Projekt mit individuellen Anforderungen des Kunden sogar mehrere Mitarbeiter des Büros einnehmen kann. Dies können Grafiker, Bauarbeiter, Korrektoren, Designer und Manager (sind für die Beschaffung der Produkte zur Durchführung der Innenraumgestaltung verantwortlich), Projektanten, Architekten sein. Falls der Auftraggeber ein individuell in allen Details ausgearbeitetes Projekt haben möchte, muss er mit der Bezahlung einer entsprechenden Vergütung rechnen,
  • Zeit – eine derart in Anspruch nehmende Aufgabe wie die Innenraumgestaltung bedarf einer entsprechenden Vorbereitung, der Erstellung einer Dokumentation, vielen Gesprächen, Beratungen und schließlich der Erstellung des Projekts. Die Projektanten arbeiten für gewöhnlich nicht voreilig, sie liefern Visualisierungen von Innenräumen ab, die vollständig ausgearbeitet sind. Erste Ergebnisse erhält man vor allem bei großen Aufträgen erst von drei Wochen bis zu mehreren Monaten,
  • Ungereimtheiten – nicht immer versteht der Projektant die Visionen des Kunden. Ab und zu bedarf es sogar einiger Gespräche, damit beide Seiten sich bei den Schlüsselfragen des Projekts einig werden. Falls der Projektant Einzelheiten erfragt sollte der Kunde sich hierbei von seiner Intuition leiten lassen. Dabei engagiert er sich in die Arbeit und die Chance auf ein interessantes Ergebnis sind größer.

Die Innenraumgestaltung in Form der Visualisierung von 3D-Modellen besitzt sowohl Vor- als auch Nachteile. Jedoch lässt sich überall eine goldene Mitte finden. Insbesondere, da die meisten Projektfehler nicht aus der Inkompetenz der Fachleute oder der Kunden, sondern aus dem Missverständnis beider Seiten hervorgehen. Die Bestellung eines fertigen Projekts ist eine hervorragende Lösung für Personen, die sich auf die Erfahrung von professionellen Innenraumgestaltern verlassen wollen.